Tiergarten Worms empfängt Oberbürgermeister Adolf Kessel

16.09.2019

Beigeordneter Uwe Franz und Tiergartenleiter Wilfried Adelfinger mit seinem Team machen sich auf zu einem gemeinsamen informativen Rundgang mit dem neuen Stadtoberhaupt.

Beigeordneter Uwe Franz hieß gemeinsam mit Tiergartenleiter Wilfried Adelfinger und seinem Team den neuen Oberbürgermeister Adolf Kessel zu einem informativen Rundgang willkommen.
Beigeordneter Uwe Franz hieß gemeinsam mit Tiergartenleiter Wilfried Adelfinger und seinem Team den neuen Oberbürgermeister Adolf Kessel zu einem informativen Rundgang willkommen.
Die Fütterung der zutraulichen Lemuren, den Kattas und Varis, die ursprünglich aus Madagaskar stammen, sorgte für Begeisterung und einen weiteren Tiergarten-Fan.
Die Fütterung der zutraulichen Lemuren, den Kattas und Varis, die ursprünglich aus Madagaskar stammen, sorgte für Begeisterung und einen weiteren Tiergarten-Fan.

Beigeordneter Uwe Franz hieß gemeinsam mit Tiergartenleiter Wilfried Adelfinger und seinem Team den neuen Oberbürgermeister Adolf Kessel im Tiergarten Worms herzlich willkommen.

Der Antrittsbesuch, der zum gegenseitigem Kennenlernen organisiert wurde, sorgte für Aufregung, galt es doch den Tiergarten von seiner besten Seite zu präsentieren. Und dies gelang dem Tiergarten-Team, das bei sonnigem Wetter und gut gelaunt den neuen Oberbürgermeister in Empfang nahm. Beigeordneter Franz brachte es dann sogleich auf den Punkt: „Der Tiergarten Worms ist eine der wichtigsten Freizeiteinrichtungen der Stadt Worms. Und wie es aussieht, werden wir in diesem Jahr den Besucherrekord aus dem letzten Jahr mit 254.663 Besuchern noch überbieten können. Ohne zu übertreiben ist der Tiergarten Worms ein Besuchermagnet in Rheinhessen und der gesamten Metropolregion Rhein-Neckar und aus Worms nicht wegzudenken.“

Die Gruppe startete daraufhin mit dem Besuch der einzelnen Reviere. Der erste Stopp auf dem Bauernhof, in dem die alten und gefährdeten Haustierrassen gehalten werden, offenbarte sogleich das große Knowhow des Stadtoberhaupts, der selbst mit Haus- und Nutztieren aufwuchs und sich unmittelbar in einem Fachgespräch mit den Tierpflegern wiederfand. Eine Biografie, die viele der heutigen Kinder nicht mehr teilen, weiß Dipl. Biologin Sandy Gass zu berichten. Insbesondere Kinder sozialschwacher Familien haben in ihrem Alltag kaum mehr Kontakt zu Tieren oder Nutztieren und das Wissen über sie, über wichtige Nahrungsketten geht verloren. „Für die pädagogische Arbeit im Tiergarten spielt dabei die Tiergartenschule eine wichtige Rolle. Das hautnahe Erleben der Tiere ist für die Mehrzahl der Besucher ein außergewöhnliches und nicht alltägliches Erlebnis“, so Gass. Dies sei unter anderem bei Veranstaltungen, Kindergeburtstagen und Schulklassenausflügen möglich.

Der Weg führte weiter durch das Revier Eurasien. Bei den Wölfen lud man den beeindruckten Oberbürgermeister spontan zu den beliebten Wolfnächten ein, die auch im kommenden Jahr stattfinden werden – Kessel sagte sofort zu.

Danach ging es weiter zu den Exoten: Die Fütterung der zutraulichen Lemuren, den Kattas und Varis, die ursprünglich aus Madagaskar stammen, sorgte für Begeisterung und einen weiteren Tiergarten-Fan.

Der Rundgang fand in der Tiergartenschule, dem zoopädagogischen Zentrum des Tiergartens und zugleich beliebter Seminar- und Tagungsort, bei erfrischenden Getränken einen gemütlichen Ausklang. Oberbürgermeister Kessel bedankte sich für den überaus interessanten Einblick, auch hinter die Kulissen des Tiergartens, und verabschiedete sich daraufhin in die Wormser Sportbäder.

 
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Fransen

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